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Konzertkasse Gerdes

Dienstag, 15.08.2017, 20:00 Uhr

HAMBURGER ORGELSOMMER in ST.JACOBI : **** MORITZ SCHOTT an der ARP-SCHNITGER, ORGEL

HAUPTKIRCHE ST.JACOBI

HAMBURGER ORGELSOMMER in ST.JACOBI : **** MORITZ SCHOTT an der ARP-SCHNITGER, ORGEL

HAMBURGER ORGELSOMMER

in der HAUPTKIRCHE ST.JACOBI

 

MORITZ SCHOTT (Hamburg) an der ARP-SCHNITGER-ORGEL

 

 In Hamburg geboren, studierte Moritz Schott nach Abitur und Zivildienst zunächst Kirchenmusik in Köln und anschließend Orgel in Hamburg, Paris (CNSMD/Erasmus) und Leipzig (Konzertexamen 2011/ Meisterklasse mit Lehrtätigkeit im Rahmen des Tutoriums). Zu seinen Lehrern gehörten Hans-Jürgen Wulf, Christoph Schoener und Manuel Gera (St. Michaelis/Hamburg), Johannes Geffert (Köln), Pieter v. Dijk und Wolfgang Zerer (Hamburg), Michel Bouvard und Olivier Latry (Paris) und Stefan Engels (Leipzig).
Seit dem 1. September 2013 ist er Kantor und Organist an der Lutherkirche in Hamburg-Wellingsbüttel sowie Initiator und künstlerischer Leiter des  „Wellingsbüttler Orgelfrühlings".
Von 2007 bis 2010 verband ihn außerdem eine enge Zusammenarbeit mit Ulrich Kaiser und dem Neuen Knabenchor Hamburg, den er regelmäßig bei Auftritten begleitet und mit dem 2008 eine gemeinsame Weihnachts-CD erschienen ist.
Seine Konzerttätigkeit als Solist und Begleiter, Einladungen zu großen Konzertzyklen (z.B. Hamburger Orgelsommer St. Petri und St. Michaelis, den „Jeudis musicaux“ Chapelle royale de Versailles) und Festivals, sowie Erfolge bei Internationalen Wettbewerben, führen ihn über die Grenzen Deutschlands hinaus in große Zentren der Orgelmusik. 2009 zum Beispiel gewann er beim 6. Internationalen „Tariverdiev“-Orgelwettbewerb in Kaliningrad den 2. Preis, einen Preis der Orgelbaufirma Schuke (Potsdam) und - als Auszeichnung für die beste Finalrunde im „Königsberger Dom“ - eine Einladung der „Philharmonischen-Schostakowitsch-Gesellschaft“ für einen Soloabend in der Sankt Petersburger Philharmonie.
Moritz Schott fühlt sich nicht nur der „Alten Musik“, sondern ebenso auch neuer Musik, verbunden wie verpflichtet. Im März 2012 spielte er z.B. Sofia Gubaidulina's frühes Orgelwerk „Hell und Dunkel“ im Beisein der Komponistin in der Einweihungswoche der neuen „Ahrend-Orgel“ in Worpswede.

 

Preiskategorie: Eur 10,--zzgl.Vorverkaufsgebühr (Einheitspreis/Freie Platzwahl)

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2017-08-15 20:00:00
2017-08-15 20:34:00

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