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Konzertkasse Gerdes

Freitag, 22.09.2017, 00:00 Uhr

Kammermusik ABONNEMENT AMARYLLIS QUARTETT

Laeiszhalle, Kleiner Saal

Kammermusik ABONNEMENT  AMARYLLIS QUARTETT

 Das AMARYLLIS QUARTETT , ECHO-Preisträger, wird auch in der Saison 2017/18 ein vielfältiges Programm in seiner Reihe 3x3 anbieten. Die Konzertreihe wird in HAMBURG, LÜBECK und BREMEN fortgesetzt. Bei Kauf eines Abonnements profitieren Sie von dem Angebot, zwei Konzerte zu bezahlen und drei Konzerte zu besuchen. Die Abonnements-Konzertkarten sind auch übertragbar und sind somit auch ein ideales Geschenk für Freunde, falls Sie einmal verhindert sind, das Konzert zu besuchen..


AMARYLLIS QUARTETT
Gustav Frielinghaus, 1. Violine
Lena Sandoz, 2. Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

 

PROGRAMME - Änderungen vorbehalten- :

21.November Kolosseum Lübeck * 22.November Laeiszhalle Hamburg * 23.November Sendesaal Bremen
W.A.Mozart: Streichquintett c-moll KV 406 
J.Brahms: Streichquintett F-Dur op.88
als Gast: NOBUKO IMAI, Viola

19.April 2018 Kolosseum Lübeck * 22.April 2018 Laeiszhalle Hamburg * 24.April 2018 Sendesaal Bremen
MUSIK & BRIEFE
Werke von Mendelssohn und Schubert

5.Juni 2018 Sendesaal Bremen * 6.Juni 2018 Kolosseum Lübeck * 7.Juni 2018 Laeiszhalle Hamburg
L.v.Beethoven: Streichquartett F-Dur op.59/1 "Rasumowsky"
D.Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 fis-moll op.108
P.Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op.11
 

 

Preiskategorien (inkl.aller Gebühren):
HAMBURG:  EUR  70,--  54,--  40,--

 LÜBECK: EUR 60,--  44,--

BREMEN: EUR 50,-- (Einheitspreis/nur für Abonnenten reservierte Plätze)

Schüler und Studentenabonnements 50% ermäßigt

 

Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell" (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik" (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation. In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid. Die vier Musiker, die bei Walter Levin in Basel, später dann beim Alban Berg Quartett in Köln und bei Günter Pichler in Madrid ausgebildet wurden, gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett u.a. in die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, den Wiener Musikverein, das Teatro della Pergola Firenze, das Gran Teatro La Fenice di Venezia und in die Dai-ichi Seimei Hall Tokio. Regelmäßig gastiert es auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival.

Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto „amaryllis 3x3" einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal. Zu den Kammermusikpartnern des Amaryllis Quartetts zählen Barbara Westphal, Dimitri Ashkenazy, François Benda, Patrick Demenga, Volker Jacobsen, Paul Katz, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius, Gerhard Schulz und Michael Tree. Die 2011 erschienene CD „White" mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die soeben erschienene Einspielung „Yellow" mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Seit April 2016 ist Tomoko Akasaka Bratschistin des Amaryllis Quartetts. Lena Eckels entschied sich nach 10 intensiven und erlebnisreichen gemeinsamen Jahren, andere Wege zu gehen. Tomoko Akasaka lebtin Berlin und ist u.a. Preisträgerin des 53. Internationalen Musikwettbewerbs der ARDin München.

 

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2017-09-22 00:00:00
2017-11-21 18:00:00

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